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Referenz · Köln · 2020

Arbeiten an Geschichte.
Mit Präzision.

Für das MiQua, LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln, brachten wir Öffnungen in freigelegte Mauerteile ein. Eine besondere Aufgabe im historischen Bestand.

Baustellensituation am MiQua in Köln
KÖLN · 2020MiQua – Arbeiten an Geschichte
Objekt
MiQua, LVR-Jüdisches Museum
Ort
Archäologisches Quartier Köln
Leistung
Öffnungen mittels Diamantseilsägeverfahren
Besonderheit
Ca. 2 m Mauerstärke · Durchgang im Winkel von 30°
01 / AUSGANGSLAGE

Die Aufgabe.

In freigelegten historischen Mauerteilen sollten Durchgänge hergestellt werden. Bei der ersten Öffnung waren etwa zwei Meter Mauerstärke und ein Durchgang im Winkel von 30 Grad zu berücksichtigen. Das umliegende Mauerwerk und ein oberhalb des Schnitts liegender historischer Boden sollten geschützt bleiben.

02 / AUSFÜHRUNG

Das Vorgehen.

Die einzelnen Arbeiten wurden mit den vor Ort tätigen Archäologen besprochen. Mit Lot und Laser vermessene Kernbohrungen dienten der Führung des Diamantseils. Exakt ausgerichtete Umlenkrollen bestimmten den Schnittverlauf durch das Mauerwerk.

03 / PROJEKTDOKUMENTATION

Der dokumentierte Stand.

Die Projektdokumentation zeigt die Öffnung nach Fertigstellung der Sägeschnitte und anschließend mit einer endgültigen Stützkonstruktion sowie dem Fundament für den späteren Durchgang. Die Bilder machen einzelne Arbeitsschritte und den dokumentierten Baustellenstand nachvollziehbar.

Einblicke in die Ausführung

Die Arbeit im Detail.

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